Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft


Abele, A. E. (2000). Gender gaps in early career development of university graduates. Why are women less successful than men? European Bulletin of Social Psychology, 2000, Vol., 12, S.22-37.


Abele, A. (2001). Rollenvielfalt von Frauen - Einfluß auf psychische Gesundheit und Wohlbefinden. In A. Franke & A. Kämmerer (Hrsg.), Klinische Psychologie der Frau. Göttingen: Hogrefe, S. 563-580.

 

Abele, A. E. (2002). Geschlechterdifferenz in der beruflichen Karriereentwicklung. Warum sind Frauen weniger erfolgreich als Männer? In: B. Keller & A. Mischau (Hrsg.), Frauen machen Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Chancen nutzen – Barrieren überwinden. Baden-Baden: Nomos, S. 49-64.

 

Abele, A. E. (2003). Frauenkarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft – Ergebnisse der Erlanger Langzeitstudien BELA-E und MATHE. Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 4, S. 49-61.

 

Abele, A. E. (2004). Promovierte Mathematikerinnen und Mathematiker – Die Berufswege einer Gruppe hochqualifizierter Fachleute. In: A. E. Abele, E.-H. Hoff, H.-U. Hohner (Hrsg.), Frauen und Männer in akademischen Professionen. Berufsverläufe und Berufserfolg. Heidelberg: Asanger, S. 97 – 112.

 

Abele, A. E. (2004a). Beruf – kein Problem, Karriere – schon schwieriger: Berufslaufbahnen von Akademikerinnen und Akademikern im Vergleich. In: A. E. Abele, E.-H. Hoff, H.-U. Hohner (Hrsg.), Frauen und Männer in akademischen Professionen. Berufsverläufe und Berufserfolg. Heidelberg: Asanger, S. 157 – 182.

 

Allmendinger, Jutta; Stebut, Janina v.; Fuchs, Stefan; Brückner, Hannah (1999). Eine Liga für sich? Berufliche Werdegänge von Wissenschaftlerinnen in der Max-Planck-Gesellschaft. In: A. Neusel; A. Wetterer (Hrsg.), Vielfältige Verschiedenheiten. Geschlechterverhältnisse in Studium, Hochschule und Beruf. Campus, S. 193- 220.

 

Allmendinger, Jutta; Fuchs, Stefan; Stebut, Janina von (2000). Should I stay or should I go? Mentoring, Verankerung und Verbleib in der Wissenschaft. Empirische Ergebnisse einer Studie zu Karriereverläufen von Frauen und Männern in Institutionen der Max-Planck-Gesellschaft. In: J. Page & R. J. Leemann (Hrsg.), Karriere von Akademikerinnen: Bedeutung des Mentoring als Instrument der Nachwuchsförderung. Dokumentation der Fachtagung vom 27. März 1999 an der Universität Zürich , Bern: Reihe / Serie: Schriftenreihe des Bundesamtes für Bildung und Wissenschaft Nr. 2000/1d, S. 33-48.

 

Allmendinger, Jutta; Fuchs, Stefan; Stebut, Nina v. (2001). Zwei Schritte vor, einer zurück. In: DUZ 24/2001, S.26-27.

 

Allmendinger, Jutta; Eickmeier, Andrea (2003). Brain Drain. Ursachen für die Auswanderung akademischer Leistungseliten in die USA. In: Beiträge zur Hochschulforschung, Jg. 25, H. 2, S. 26-34.

 

Auferkorte-Michaelis, Nicole; Metz-Göckel, Sigrid; Wergen, Jutta; Klein, Annette (2006). Junge Elternschaft und Wissenschaftskarriere. Wie kinderfreundlich sind Wissenschaft und Universitäten. Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 23.Jg., 2005, Heft 4, S. 14 – 23.

Online verfügbar unter: http://zeus.zeit.de/online/2006/15/studie_dortmund.pdf  

 

Baus, Margarete (1994). Professorinnen an deutschen Universitäten. Analyse des Berufserfolgs. Heidelberg: Assanger.

 

Becker, Ruth; Riemann, Anja; Kortendiek, Beate (2004). Kinderbetreuungsangebote an nordrhein-westfälischen Hochschulen. Netzwerk Frauenforschung Studien Nr.6. Dortmund.

 

Behnke, Cornelia; Meuser, Michael (2003). Doppelkarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft. Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien 21, Heft 4, S. 62-74.

 

Behnke, Cornelia; Meuser, Michael (2003a). Vereinbarkeitsmanagement. Die Herstellung von Gemeinschaft bei Doppelkarrierepaaren. Soziale Welt 54, Heft 2, S. 163-174.

 

Behnke, Cornelia; Meuser, Michael (2005). „Vereinbarkeitsmanagement. Zuständigkeiten und Karrierechancen bei Doppelkarrierepaaren“. In: Solga, Heike; Wimbauer, Christine (Hrsg.), „Wenn zwei das Gleiche tun…“ : Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples. S. 123-140. Opladen, Verlag Barbara Budrich.

 

Biernat, M.; Wortmann, C. B. (1991). Sharing of home responsibilities between professionally employed woman and their husbands. Journal of Personality and Social Psychology, Vol 60, 6, S. 844–860.

 

Biller-Andorno, N.; Jakovlijevic, A.-K.; Landester, K.; Lee-Kirsch, M.-A. (2005). Karriere und Kind. Erfahrungsberichte von Wissenschaftlerinnen. Frankfurt/M.: Campus.

 

Blossfeld, Hans-Peter; Drobni, Sonja (Eds.) (2001). Careers of Couples in Contemporary Society: From Male Breadwinner to Dual Earner Families. Oxford: Oxford University Press.

 

Blossfeld, Hans-Peter; Heather Hofmeister (2006). Globalization, Uncertainty, and Women’s Careers: An International Comparison Cheltenham, UK und Northampton, MA, USA: Edward Elgar.

 

Bock, Ulla; Anne Braszeit; Christiane Schmerl (Hrsg.) (1983). Frauen an den Universitäten. Frank-furt/Main.

 

Borchardt, Anke; Stöbel-Richter, Yve (2004). Die Genese des Kinderwunsches bei Paaren – eine qualitative Studie. Materialien zur Bevölkerungswissenschaft, Heft 114, herausgegeben vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Wiesbaden.

 

Brähler, Elmar; Stöbel-Richter, Yve & Schumacher, Jörg (2001). Für und Wider eines eigenen Kindes: Der Leipziger Fragebogen zu Kinderwunschmotiven (LKM). In: Diagnostica 47 (2001), S. 96-106.

 

Broch, Sylvia (2000). Mit Kind im Gegenwind. Studie zur Vereinbarkeit von Karriere und Familie von Studierenden und Beschäftigten mit Kindern an der Universität Bielefeld 1999/2000. Herausgegeben von der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Bielefeld. Bielefeld.

 

Brückner, Christine; Allmendinger, Jutta; v. Stebut, Nina; Fuchs, Stefan (1997). Die Integration von Frauen in die Wissenschaft – eine Echternacher Springprozession. In: Differenz und Integration. Die Zukunft moderner Gesellschaften. Verhandlungen des 28. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie im Oktober 1996 in Dresden. Band II. Karl-Siegbert Rehberg (Hrsg.). Westdeutscher Verlag, S. 537-544.

 

Buchinger, Birgit; Gödl, Doris; Gschwandtner, Ulrike (2002). Berufskarrieren von Frauen und Männern an Österreichs Universitäten. Eine sozialwissenschaftliche Studie über die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem. Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft; Bd. 14. Wien.

 

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (1998). Familienbildung und Kinderwunsch in Deutschland. Familie-Wohlstand-Beruf-Selbstverwirklichung: Einstellungsmuster und –profile zur Konkurrenz von Lebensbereichen. Materialien zur Bevölkerungswissenschaft, Heft 82f, herausgegeben vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Wiesbaden.

 

Clephas-Möcker, Petra; Krallmann, Kristina (1986): Man muß sich halt durchsetzen können, und man muß Substanz haben. Biographische Interviews mit älteren Akademikerinnen. In: Clemens, Bärbel (et.al.) (Hrsg.), Töchter der Alma Mater. Frauen in der Berufs- und Hochschulforschung. Campus Forschung, Band 513, Schwerpunktreihe Hochschule und Beruf. Frankfurt / New York: Campus, S. 311-326.

 

Cole, Jonathan R.; Zuckerman, Harriet (1991). Marriage, Motherhood, and Research Performance in Science. In: Zuckerman, Harriet (Eds.), The Outer Circle. New York: Norton, S. 157–170.

 

Dasko, Faith (2002). Vereinbarkeit von Beruf und Familie – weiterhin ein Frauenproblem? In : Barbara Keller & Anina Mischau (Hrsg.), Frauen machen Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik: Chancen nutzen - Barrieren überwinden. Baden-Baden, S. 97-110.

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft (Hrsg) (2004). Dual Career Couples. Karriere im Duett. Mehr Chancen für Forscherpaare. Broschüre herausgegeben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband für die Wissenschaft, Bonn.

 

Drews, Lydia (1994): „Also tut mir leid, ick hab’n Kind...“ Zur Situation von Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Kindern an der Freien Universität Berlin. In: Färber, Christine (Hrsg.), mit Beitr. von Sünne Andresen (1994): Innenansichten: Studentinnen und Wissenschaftlerinnen an der Universität. Berlin: Trafo-Verlag. Weist, S. 63-81.

 

Drews, Lydia (1996): Kind und Karriere – die Auswirkungen der Elternschaft auf das akademische Fortkommen. In: Kracke, Bärbel; Wild, Elke (Hrsg.), Arbeitsplatz Hochschule. Überlegungen und Befunde zur beruflichen Situation und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Heidelberg: Mattes Verlag, S. 97-114.

 

Domsch, Michel E. (2005). Karriere im Doppelpack. Dual-Career Couples als Herausforderung für Wissenschaft und Wirtschaftspraxis. In: Forschung & Lehre, 7/2005, S. 358-361.

 

Domsch, Michel E. & Ladwig, A. (1998). Dual Career Couples (DCC’s). Die unerkannte Zielgruppe. In W. Gross (Hrsg.), Karriere 2000. Hoffnungen – Chancen – Perspektiven – Probleme – Risiken. Bonn: Deutscher Psychologen Verlag, S. 126-137.

 

Dorbritz, Jürgen (2003). Polarisierung versus Vielfalt. Lebensformen und Kinderlosigkeit in Deutschland – eine Auswertung des Mirkozensus. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, Jg. 28, H. 3-4/2003, S. 403-421.

 

Dorbritz, Jürgen (2004). „Nur Tempoeffekte, aber kein Babyboom“. In: Mitteilungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, 02/2004, S. 10 – 15.

 

Ellis, Patricia (2003). Women in Science-Based Employment: What Makes the Difference? In: Bulletin of Science, Technology & Society, Vol. 23, No. 1, 10-16 (2003). Sage Publications.

Abstract verfügbar unter: http://bst.sagepub.com/cgi/content/abstract/23/1/10

 

Engstler, H.; Menning, S. (2003). Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik. Lebensformen, Familienstrukturen, wirtschaftliche Situation der Familien und Familiendemographische Entwicklung in Deutschland. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bonn. Erweiterte Neuauflage.

 

Fox, Mary Frank (2005). Gender, Family Characteristics, and Publication Productivity among Scientists. In: Social Studies of Science, Vol. 35, No. 1, 131-150 (2005). Sage Publications.

Abstract verfügbar unter: http://sss.sagepub.com/cgi/content/abstract/35/1/131

 

Gottschall, Karin (1999). Erwerbstätigkeit und Elternschaft als Gegenstand soziologischer Forschung. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien (ZFG), H. 3/99, Jg. 17. Bielefeld: Kleine Verlag, S. 19-32.

 

Göbel, Gabriele (1997). Kinder oder Karriere. Lebensentwürfe junger Akademikerinnen  und ihre persönlichen Netzwerke. Frankfurt/M. Campus.

 

Gries, Pia; Holm, Ruth; Stötzer, Bettina (2001). Karriere eines feministischen Konzeptes. In: Forum Wissenschaft 18 (2001) 2, 11–14.

 

Hardach-Pinke, I.; Strehmel, P.; Winner, A. (1996). Kinderbetreuung im Hochschulbereich. Herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Bonn.

 

Hey, Johanna (2005). Sind Familie und Wissenschaft als Beruf vereinbar? Chancen und Schwierigkeiten junger Wissenschaftlerinnen – Reformmöglichkeiten. In: Forschung & Lehre, 7/2005, S.352-356.

 

Hoff, Ernst–H.; Ewers, Eyko (2004). Zielkonflikte und Zielbalance. Beruflich und private Lebensgestaltung von Frauen, Männern und Paaren. In: A. E. Abele, E.-H. Hoff, H.-U. Hohner (Hrsg.): Frauen und Männer in akademischen Professionen. Berufsverläufe und Berufserfolg. Heidelberg: Asanger, S. 131-156.

 

Ingrisch, Doris (1992). Alles war das Institut! Eine lebensgeschichtliche Untersuchung über die erste Generation von Professorinnen an der Universität Wien. Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft, Band 2. Wien: Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr.

 

Institut für Demoskopie Allensbach (2005). Einflussfaktoren auf die Geburtenrate. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung der 18- bis 44jährigen Bevölkerung. Institut für Demoskopie Allensbach.

 

Jacobs, Jerry A. (2004). Overworked Faculty: Job Stresses and Family Demands. In: The ANNALS of the American Academy of Political and Social Science, Vol. 596, No. 1, 104-129. Sage Publications.

Abstract verfügbar unter: http://ann.sagepub.com/cgi/content/abstract/596/1/104

 

Jacobs, Jerry A. (2004a). The Faculty Time Divide. In: Sociological Forum, Vol. 19, No. 1, March 2004.

Online verfügbar unter: http://www.case.edu/president/aaction/JJacobs2004.pdf

 

Kemkes-Grottenthaler, Ariane (2000). Dr. Mom – the Reproductive Choices of Female Academics. In: M. Schultz; K. Atzwanger; G. Bräuer; K. Christiansen; J. Forster; H. Greil; W. Henke; U. Jaeger; C. Niemitz; C. Scheffler; W. Wischfenhövel; I. Schröder & I. Wichmann: 4. Kongress der Gesellschaft für Anthropologie, Potsdam, 2000; Kongressdokumentation, S. 573-578.

 

Kemkes-Grottenthaler, Ariane (2003). Postponing or rejecting parenthood? Results of a survey among female academic professionals. Journal of biosoc. Science (2003), 35, 213-226.

 

Kemkes-Grottenthaler, Ariane (2004). Determinanten des Kinderwunsches bei jungen Studierenden. Eine Pilotstudie mit explorativem Charakter. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, Heft 2/2004, S. 193 – 218.

 

Kiegelmann, Mechthild (2000). Habilitation. Anmerkungen aufgrund einer empirischen Erhebung. In: Hochschule Ost, H. 3-4/2000, S. 39-46.

 

Klein, Thomas (1998). Entwicklung und Determinanten der bildungsbezogenen Partnerwahl. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, Jg.23, 2/1998, S. 123-149.

 

Könekamp, Bärbel; Haffner, Yvonne (2005). „Ein Balanceakt? Dual Career Couples in den Berufsfeldern der Natur- und Ingenieurwissenschaften“ In: Solga, Heike; Wimbauer, Christine (Hrsg.), „Wenn zwei das Gleiche tun…“ : Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples. S. 27-76. Opladen, Verlag Barbara Budrich.

 

Kracke, Bärbel (2005). Arbeitsplatz Hochschule – ein Ort für die Verwirklichung zentraler Lebensziele von Frauen? In: Promotion und Habilitation: Sackgasse oder Königinnenweg für Hochschulfrauen? Dokumentation des öffentlichen Kolloquiums am 29. Januar 2005, Jena. Herausgegeben vom Deutschen Hochschullehrerinnenbund. Berlin, S.24 – 32.

 

Krais, Beate (2000). Das soziale Feld Wissenschaft und die Geschlechterverhältnisse. Theoretische Sondierungen. In: Krais, Beate (Hrsg.), Wissenschaftskultur und Geschlechterordnung. Über die verborgenen Mechanismen männlicher Dominanz in der akademischen Welt. Frankfurt/M.: Campus Verlag, S. 31-54.

 

Kreyenfeld, Michaela (2004): Fertility Decisions in the FRG and GDR. Demographic Research Special Collection 3(11): 276-318.

 

Kreyenfeld, Michaela (2005): Economic Uncertainty and Fertility. MPIDR Working Paper No. 2005-34.

 

Kreyenfeld, Michaela; Zabel, Cordula (2005): Female Education and the Second Child: Great Britain and Western Germany Compared. Schmollers Jahrbuch - Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 125: 145-156.

 

Kreyenfeld, Michaela; Konietzka, Dirk (2006) (Hrsg.). Ein Leben ohne Kinder? Kinderlosigkeit in Deutschland. VS-Verlag (im Erscheinen).

 

Krimmer, Holger; Annette Zimmer (2004). Karrierewege von Professorinnen an Hochschulen in Deutschland. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien. Heft 4, Jg.21, Bielefeld: Kleine-Verlag.

 

Kuckartz, Udo (1992). Auf dem Weg zur Professorin. Empirische Befunde zum Zusammenhang zwischen Wissenschaftskarriere, Familiengründung und Elternschaft. In: Zeitschrift für Pädagogik, 38(2), S. 681-700.

 

Kurz, Karin (1998). Das Erwerbsverhalten von Frauen in der intensiven Familienphase. Ein Vergleich zwischen Müttern in der Bundesrepublik Deutschland und den USA. Opladen: Leske + Budrich.

 

Lind, Inken (2004). Aufstieg oder Ausstieg? Karrierewege von Wissenschaftlerinnen – Ein Forschungsüberblick. Cews-Beiträge Frauen in Wissenschaft und Forschung no. 2, hrsg. v. Brigitte Mühlenbruch. Bielefeld: Kleine Verlag.

 

Lind, Inken (2004a). Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft im Spiegel der Forschung. In: SoFid, 2/2004, 23 – 37.

 

Lind, Inken (2004b). Exzellenz und Erfolg. Das Lise Meitner-Habiliationsprogramm. In: Andrea Löther (Hrsg.), Erfolg und Wirksamkeit von Gleichstellungsmaßnahmen an Hochschulen. Cews-Beiträge Frauen in Wissenschaft und Forschung no. 3, hrsg. v. Brigitte Mühlenbruch. Bielefeld: Kleine Verlag, S.122-147.

 

Lind, Inken (2006). Wissenschaftlerinnen an Hochschulen: Die aktuelle Situation. In: Dalhoff, Jutta (Hrsg.), Anstoß zum Aufstieg - Karrieretraining für Wissenschaftlerinnen auf dem Prüfstand. Cews-Beiträge Frauen in Wissenschaft und Forschung no.4. Herausgegeben von Brigitte Mühlenbruch. Bielefeld: Kleine-Verlag.

 

Lind, Inken (2007). Ursachen der Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen – Individuelle Entscheidungen oder Strukturelle Barrieren? In: Wissenschaftsrat (hg.), Exzellenz in Wissenschaft und Forschung. Neue Wege in der Gleichstellungspolitik. Dokumentation der Tagung am 28./29. November 2006 in Köln. Köln: Wissenschaftsrat: 59-86.

 

Lind, Inken (im Erscheinen; September 2008). Balancing Career and Family in Higher Education - New Trends and Results. In:Sabine Grenz; Beate Kortendiek; Marianne Kriszio; Andrea Löther. Gender Equality in Higher Education. Berlin: VS Verlag für Sozialwissenschaften

 

Lind, Inken & Banavas, Tanja (Juni 2008). Balancierung von Hochschulkarrieren und Elternschaft - Ein Überblick. In: Dokumentation der Tagung des Deutschen Hochschullehrerinnenbundes  ‚Hochschulkarriere und Familie - Wie geht das?' im Januar 2008 / Mannheim.


Lind, Inken; Löther, Andrea (2006). Evaluation der Förderinstrumente Berufungstraining und Coaching. In: Dalhoff, Jutta (Hrsg.), Anstoß zum Aufstieg – Berufungstrainings auf dem Prüfstand. Cews-Beiträge Frauen in Wissenschaft und Forschung no. 4, hrsg. v. Brigitte Mühlenbruch. Bielefeld: Kleine Verlag.

 

Lind, Inken; Löther, Andrea (2006a). Juniorprofessuren in Nordrhein-Westfalen. Ein Vergleich der Qualifikationswege Juniorprofessur und C1-Assistentenstelle. CEWS-Studie im Auftrag des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen. Unveröfftl. Manuskript. Bonn, August, 2006.

 

Lind, Inken & Löther, Andrea (2007). Chancen für Frauen in der Wissenschaft – eine Frage der Fachkultur? - Retrospektive Verlaufsanalysen und aktuelle Forschungsergebnisse. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 1 / 2007.

 

Lorenz, Fiona (2004). Lebensraum Universität. Lebenskonzepte von Hochschulabsolventinnen und –absolventen. Wiesbaden. DUV.

 

Macha, Hildegard (2005). Mütter als Wissenschaftlerinnen: Forschungsstand und politische Maßnahmen der Frauenförderung – eine Einführung. In: Biller-Andorno, N.; Jakovlijevic, A.-K.; Landester, K.; Lee-Kirsch, M.-A. (Hrsg.), Karriere und Kind. Erfahrungsberichte von Wissenschaftlerinnen. Frankfurt/M.: Campus, S. 22-34.

 

Macha, Hildegard; Bettina Paetzold (1992). Elemente beruflicher Identität von Wissenschaftlerinnen: Vereinbarkeit von Kind und Beruf? In: Brüderl, Leokadia; Paetzold, Bettina (Hrsg.), Frauenleben zwischen Beruf und Familie: psychosoziale Konsequenzen für Persönlichkeit und Gesundheit. Weinheim/München: Juventa. S. 123-137.

 

Majcher, Agnieszka (2007). Seeking the Guilty – Academics Between Career and Family in Poland and Germany. In: R. Siemienska & A. Zimmer (2007). (Eds.). Gendered Career Trajectories in Academia in Cross-National Perspective. Warsaw.

 

Maschewsky-Schneider, U. (1994). Frauen leben länger als Männer. Zeitschrift für Frauenforschung, H. 12, S. 28-38.

 

Mason, Mary Ann; Goulden, Marc (2002). Do Babies Matter: The Effect of Family Formation in the Lifelong Careers of Academic Men and Women. In: Academe. Questions and Controversities. November-December 2002. Volume 88, Nr. 6.

Online verfügbar unter: http://www.aaup.org/AAUP/pubsres/academe/2002/ND/Feat/Maso.htm

 

Meiswinkel, Petra; Rottkord-Fuchtmann, Hiltrud (1995). Wie bringen Frauen Kinder und Wissenschaft unter einen Hut. Eine Studie zur Lebensorganisation von Studentinnen und Wissenschaftlerinnen mit Kindern. Wuppertal.

 

Mesletzky, Josephine (1995). Es tröstet sie eine Weile darüber hinweg arbeitslos zu sein... Das Hochschulsonderprogramm II – ein geeignetes Mittel zur Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Lehre? In: Zeitschrift für Frauenforschung. H. 4, S. 29-39.

 

Mixa, Elisabeth (2000). Zwischen den Sprossen. Aufstiegsbedingungen und Karrierebarrieren für Medizinerinnen im professionellen und universitären Feld. Wien: Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr, Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft, Wien.

 

Nentwich, Julia C. (2000). Wie Mütter und Väter „gemacht“ werden – Konstruktionen von Geschlecht bei der Rollenverteilung in Familien. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien (ZFG), H. 3/2000, Jg. 18. Bielefeld: Kleine Verlag, S. 96-121.

 

O’Laughlin, Elisabeth M.;Bischoff, Lisa G. (2005). Balancing Parenthood and Academia: Work/Family Stress as Influenced by Gender and Tenure Status. In: Journal of Family Issues, Vol. 26, No. 1, 79-106 (2005) Sage Publications.

Online verfügbar unter: http://intl-jfi.sagepub.com/cgi/reprint/26/1/79

 

Onnen-Isemann, Corinna; Oßwald, Ursula (1991). Aufstiegsbarrieren für Frauen im Universitätsbereich. Schriftenreihe zu Bildung und Wissenschaft 99, hrsg. vom Bundesminister für Bildung und Wissenschaft. Bad Honnef: Bock.

 

Paetzold, Bettina (1996). Eines ist zu wenig – beides macht zufrieden. Die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Berufstätigkeit. Bielefeld: Kleine – Verlag.

 

Quaiser-Pohl, Claudia; Reichle, Barbara (2007). Kinder, Küche, Konferenzen oder Die Kunst des Jonglierens. Beck’sche Reihe.

 

Rabinowitz, Samuel; Stumpf, Stephen A. (1987). Facets of role conflict, role-specific performance, and organizational level within the academic career. In: Journal of vocational behavior, Vol. 30, 1987, No. 1, S. 72-83.

 

Riesenfeld, Vera (2004). Männer wollen nicht länger nur arbeiten. Leitbilder über Bord – die Neuordnung der Arbeit. In: Das Parlament, Nr. 46, Berlin.

 

Riesenfeld, Vera (2004a). Vereinbarkeit von Familie und Beruf – auch ein Thema für Männer? In: Equal in. owl Newsletter, Nr.4, S.7-9.

 

Roloff, Juliane (2000). Die demographische Entwicklung in den Bundesländern Deutschlands. Materialien zur Bevölkerungswissenschaft, Heft 100, herausgegeben vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Wiesbaden.

 

Rusconi, Alessandra; Solga, Heike (2002). Auswertung der Befragung deutscher Hochschulen zur "Verflechtung von beruflichen Karrieren in Akademikerpartnerschaften". Broschüre. Kromsdorf/Weimar: vdg – Verlag.

 

Scharein, Manfred; Unger, Reiner (2005).Kinderlosigkeit bei Akademikerinnen? Die Aussagekraft empirischer Daten zur Kinderlosigkeit bei Akademikerinnen. In: BiB-Mitteilungen 02/2005, S. 6-13.

 

Schiersmann, Christiane (1995). Bedingungen der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familienarbeit im europäischen Vergleich unter besonderer Berücksichtigung von Elternurlaubsregelungen. In: Zeitschrift für Frauenforschung (ZfF), H. 1+2/95, Jg. 13. Bielefeld: Kleine Verlag, S. 94-114.

 

Schlegel, Uta; Burkhardt, Anke (2005). Frauenkarrieren und -barrieren in der Wissenschaft. Förderprogramme an Hochschulen in Sachsen-Anhalt im gesellschaftlichen und gleichstellungspolitischen Kontext.

 

Schmitt, Christian (2004). „Kinderlosigkeit bei Männern – Geschlechtsspezifische Determinanten ausbleibender Elternschaft“. In: Zeitschrift für Familienforschung. Sonderheft 4/2004. S. 18-43. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH.

 

Schmitt, Christian; Winkelmann, Ulrike (2005). „Wer bleibt kinderlos?“: Was sozialstrukturelle Daten über Kinderlosigkeit bei Frauen und Männern verraten. In: Feministische Studien. 1/05. S. 9-12. Stuttgart: Lucius & Lucius.

 

Schmitt, Christian; Wagner, Gert G. (2006). Kinderlosigkeit überbewertet. In: Wochenbericht / DIW Berlin, Jg. 73 (2006) Nr. 21, S. 313-317.

 

Schönfisch, Katrin (2003). Kind – Karriere – Beides? Zusammenhänge und Einflussfaktoren des Familiengründungs- und Erwerbsverhaltens junger HochschulabsolventInnen. Eine empirische Sekundäranalyse des HIS –Absolventenpanels 1993/1998. unveröff. Magisterarbeit, Universität Magdeburg.

 

Schulte, Jürgen (2002). Dual-career Couples. Opladen: Leske + Budrich.

 

Schultz, Dagmar (1989). Die Bedeutung von Beruf und Familie – Forschungsergebnisse und Fragestellungen. In: Bathe, Sivia (Hrsg.), Frauen in der Hochschule: Lehren und Lernen im Wissenschaftsbetrieb. Weinheim: Deutscher Studien Verlag, S. 158-189.

 

Schulze-Bischoff, Karin (1996). Der Konflikt Familie und Erwerbsarbeit – die Situation in West– und Ostdeutschland. In: Zeitschrift für Frauenforschung (ZfF), H. 1+2/95, Jg. 14. Bielefeld: Kleine Verlag, S. 115-127.

 

Scott, Joan W. (2001). Die Zukunft von gender. Fantasien zur Jahrtausendwende. In: Claudia Honnegger; Caroline Arni (Hrsg.). Gender. Die Tücken einer Kategorie. Chronos-Verlag.Zürich.

 

Siemienska, Renata; Zimmer, Annette (Eds.) (2007). Gendered Career Trajectories in Academia in Cross-National Perspective. Warsaw.

 

Sieverding, M. (2000). Die Gesundheit von Müttern – Ein Forschungsüberblick. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 32, 577-591. (Nachdruck von Sieverding, 1995).

 

Solga, Heike; Rusconi, Alessandra (2004). „Deutsche Hochschulen und ihr ambivalentes Verhältnis zu Doppelkarrieren in Akademikerpartnerschaften“. In: G. Vedder (Hrsg.), Familiengerechte Hochschule : Analysen – Konzepte – Perspektiven. S. 64-89. Frankfurt a.M.: Gemeinnützige Hertie-Stiftung.

 

Solga, Heike; Wimbauer, Christine (Hrsg.) (2005). "Wenn zwei das Gleiche tun." Ideal und Realität sozialer (Un-) Gleichheit in Dual Career Couples, Opladen, Verlag Barbara Budrich.

 

Sommerkorn, Ingrid N. (1967). On the Position of Women in the University Teaching Profession in England. An Interview Study of 100 Teachers. Dissertation. London.

 

Sonnentag, S. (1996). Arbeitsbedingungen und psychisches Befinden bei Frauen und Männern. Eine Metaanalyse. In: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, H. 3, S. 118-126.

 

Spieß, Erika (1995). Zwischen Karriere und Erziehungsjahr – Berufliche Ambitionen von AkademikerInnen mittleren Alters. In: Zeitschrift für Frauenforschung (ZfF), H. 4/95, Jg 13. Bielefeld: Kleine Ver-lag, S. 18-28.

 

Stebut, Janina v. (2003). Eine Frage der Zeit? Zur Integration von Frauen in die Wissenschaft. Eine empirische Untersuchung der Max-Planck-Gesellschaft. Opladen: Leske und Budrich.

 

Stiegler, Barbara (1999). Mutter, Kind und Vater Staat: geschlechterpolitische Aspekte des Erziehungsgehalts. Bonn: FES Library.

 

Stiegler, Barbara (2006). Mutter- Vater- Kinder- Los. Eine Analyse des Geburtenrückgangs aus der Geschlechterperspektive. Abteilung Arbeit und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn.

 

Strehmel, Petra (1992). Mutterschaft und Berufsbiographieverlauf. In: L. Brüderl & B. Paetzold (Hrsg.), Frauenleben zwischen Beruf und Familie. Psychosoziale Konsequenzen für Persönlichkeit und Gesundheit. Weinheim: Juventa, S. 69-87.

 

Strehmel, Petra (1999). Karriereplanung mit Familie. Eine Studie über Wissenschaftlerinnen mit Kindern. Bielefeld: Kleine – Verlag.

 

Tiedje, L. B.; Wortmann, C. B., Downey, G., Emmons, C., Biernat, M. & Lange, E. (1990). Women with multiples roles: Role compatibility perceptions, satisfaction und mental health. In: Journal of Marriage and the Family, 52, S. 63-72.

 

Veil, Mechthild (2003). Kinderbetreuungskulturen in Europa: Schweden, Frankreich, Deutschland. In: Politik und Zeitgeschichte B44/2003, S. 12-22.

 

Vinken, Barbara (2001). Die deutsche Mutter. Der lange Schatten eines Mythos. München.

 

Wild, Elke; Kracke, Bärbel (1996). Zwischen Selektion und Sozialisation: Überlegungen und Befunde zur beruflichen Situation und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In: B. Kracke und E. Wild (Hrsg.): Arbeitsplatz Hochschule. Überlegungen und Befunde zur beruflichen Situation und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Heidelberg: Mattes, S. 1-18.

 

Williams, Joan (2000). Unbending Gender: Why Family and Work Conflict and What To Do About It. Oxford University Press.

 

Wilson, Robin (2003). How Babies Alter Careers for Academics. In: The Chronicle of Higher Education. The Faculty. Volume 50, Issue 15, Page 1.

Online verfügbar unter: http://chronicle.com/free/v50/i15/15a00101.htm

 

Wimbauer, Christine (1999). Organisation, Geschlecht, Karriere. Fallstudien aus einem Forschungsinstitut. Opladen: Leske + Budrich.

 

Wirth, Heike; Dümmler, Kerstin (2004). Zunehmende Tendenz zu späteren Geburten und Kinderlosigkeit bei Akademikerinnen? Eine Kohortenanalyse auf der Basis von Mikrozensusdaten. In: Informationsdienst Soziale Indikatoren ISI, Ausgabe 32, Juli 2004, S. 1 – 5.

 

Wissenschaftsrat (1998). Empfehlungen zur Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung. Mainz.

 

Wolf-Wendel, Lisa; Twombly, Susan; Rice, Suzanne (2003). The Two Body Problem. Johns Hopkins Press.




Top